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Selasa, 15 November 2011

Genera

                 Aktiv                          Vorgangspassiv                     Zustandpassiv
Ich    impfe                          werde geimpft                       bin geimpft
a.   Syntaktische Klassifizierung des Vorgangspassiv nach der Zahl der Glieder
1.   Eingliedrige Passivkonstruktion (subjektlose Passiv ohne Angabe des Agens)
→ Es wird getanzt.
2.   2gliedrige Passivkonstruktion     (persönliche Passiv ohne Angabe des Agens)
     → Er wird gelobt.
3.   3gliedrige Passivkonstruktion     (persönliche Passiv mit Angabe des Agens)
     → Er wird vom Lehrer gelobt.
4.   4gliedrige Passivkonstruktion     (persönliche Passiv mit Angabe des Agens)
     → Das Buch wird dem Schüler von dem Lehrer geschenkt.
b.   Konkurrenzformen des Passiv mit Modalfaktor
1.   Konstruktion mit sein+zu+Infinitiv
→    Das Zimmer ist abzuschließen.
        Das Zimmer kann/muss abgeschließen werden.
2.   Konstruktion mit sein+Adjektif (auf –bar, -lich, -fähig)
→    Der Wunsch ist erfüllbar.
        Der Wunsch kann erfüllt werden.
3.   Konstruktion mit es gibt+zu+Infinitiv
→    Es gibt hier viel zu lesen.
        Es kann/muss hier viel gelesen werden.
4.   Konstruktion mit bleiben+zu+Infinitiv
→    Das Resultat bleibt abzuwarten.
        Das Resultat muss abgewartet werden.
5.   Konstruktion (nur Ugs.) mit gehen+zu+Infinitiv
→    Das Radio geht zu reparieren.
        Das Radio kann repariert werden.
6.   Reflexe Form, bestehend aus Sn+lassen+sich+Infinitiv+Modalbestimmung
→    Das Bucht läßt sich gut verkaufen.
        Das Buch kann gut verkauft werden.
7.   Reflexe Form, bestehend aus es+läßt+sich+Infinitiv+Lokal-/Tenporal-/Modalbestimmung
→    Hier läßt sich gut arbeiten.
        Hier kann gut gearbeitet werden.



Quelle: 
Helbig, Gerhard & Joachim Buscha. 1996. Deutsche Grammatik: Ein Handbuch für den  Ausländerunterricht. Leipzig, Berlin, München: Verlag Enzyklopädie

Tempora

a.   Tempusformen
·      Präsens                                 *Das Kind spelt im Wohnzeimmer.*
·      Präteritum                           *Er kam aus dem Ausland.*
·      Perfekt                                  *Peter ist eingeschlafen.*
·      Plusquamperfekt                 *Der zweite Weltkrieg war ausgebrochen.*
·      Futur I                                  *Er wird im Büro sein.*
·      Futur II                                *Er wird die Stadt besichtigt haben.*                                
b.   Relativer Gebrauch der Tempora
1.   Gleichzeitigkeit
→ Wenn es regnet, bleiben wir zu Hause.
2.   Vorzeitigkeit
→ Ich weiss nicht, ob er zu Hause gewesen ist.
3.   Nachzeitigkeit
→ Er blieb in München, bis er mit seinem Studium fertig war.



Quelle: 
Helbig, Gerhard & Joachim Buscha. 1996. Deutsche Grammatik: Ein Handbuch für den  Ausländerunterricht. Leipzig, Berlin, München: Verlag Enzyklopädie

Infinite Verbformen

              Infinitiv – Partizip I – Partizip II
a.   Formensystem
Infinitiv          → arbeit –en, schlag –en, komm –en,....
Partizip I        → arbeiten -d, schlagen -d, kommen –d,...
Partizip II      → ge –arbeit –et, ge- troff –en, ge- leb –t,...
b.   Syntaktische Beschreibung
1.   Infinitiv
· Notwendige Infinitivverbindungen
a)   Finites Hilfsverb mit Infinitiv
Der Infinitiv wird an ein Hilfsverb mit/ohne Partikel zu angeschlossen.
→ Ich habe heute viel zu tun.
     Er will morgen kommen.
b)   Finites Vollverb mit Infinitiv als Objekt
Der Infinitiv wird auch an ein Hilfsverb mit/ohne Partikel zu angeschlossen.
-     Verben ohne Objekt                          (S+Infinitiv)
Der Infinitiv vertritt ein Akk. –oder ein Präpositionalobjekt.
→ Ich hoffe, Sie bald wiederzusehen.
-     Verben mit Akkusativobjekt            (S+Infinitiv+Akk.O)
Der Infinitiv vertritt zumeist ein Präpositionalobjekt (auch Genetivobjekt)
→ Ich beauftragte ihn damit, die Briefe abzuholen.
-     Verben mit Dativobjekt                   (S+Infinitiv+Dativobjekt)
Der Infinitiv vertritt zumeist ein Akkusativobjekt (auch Präpsitionalobjekt).
→ Ich trug ihm auf, die Briefe abzuholen.
c)    Finites Vollverb mit Infinitiv als Subjekt
Der Infinitiv wird immer mit der Partikel zu angeschlossen.
→ Zu schreien gehört sich nicht.
d)   Finites Kopulaverb+Adjektiv/Substantiv mit Infinitiv
Wenn das finite Verb ein unpersönliches gebrauchtes Kopulaverb mit einem Adjektiv/Substantiv als Prädikativ ist.
→ Mich zu verspäten ist mir unangenehm.
· Freie Infinitivverbindungen
a)   um.....zu           ← (1) damit   (Finalsatz)
                                (2) als daß (irrealer Konsekutivsatz)
b)   anstatt....zu      ← anstatt daß            (Substantivsatz)
c)    ohne......zu       ← ohne daß (Modalsatz des fehlenden Begleitumstandes oder negativer Konsekutivsatz)                              
2.   Partizip I
· Notwendige Partizip I – Verbindungen
a)   Mit einem Verb in der Form des Partizip I verbindet sich das Hilfsverb sein.
→ das Eisen ist glühend.
b)   Das Subjekt des Partizip ist identisch mit dem Objekt des finiten Verbs.
→ Ich finde das Argument überzeugend.
· Freie Partizip I-Verbindungen
Es besteht Zeitgleichheit mit dem finiten Verb.
Das Subjekt des Partizip entspricht gewöhnlich dem Subjekt des finiten Verbs
→ der Wissenschaftler argumentierte überzeugend.
3.   Partizip II
· Notwendige Partizip II-Verbindungen
a)   Als finite Hilfsverben mit Partizip II eines Vollverbs kommen haben, sein und werden vor.
b)   Kleine Gruppe Verben kann sich als Vollverben mit einem Partizip II verbinden.
→ Ich fand den Film gelungen.



Quelle: 
Helbig, Gerhard & Joachim Buscha. 1996. Deutsche Grammatik: Ein Handbuch für den  Ausländerunterricht. Leipzig, Berlin, München: Verlag Enzyklopädie

Klassifizierung der Verben nach semantischen Kriterien

a.   Semantische Subklassen der Verben
1.      Tätigkeitsverben drücken aus, dass ein tätiges Subjekt in aktiver Weise etwas tut.
→ arbeiten, singen, spielen, lesen,...
2.      Vorgangsverben bezeichnen eine Veränderung, einen Prozess, den das Subjekt an sich erfährt und den das Subjekt in seinem Zustand verändert.
→ erwachen, fallen, sterben,....
3.      Zustandsverben     drücken einen Zustand, ein Bestehen, ein Beharren aus,
                                drücken aus, dass sich das Subjekt nicht verändert
→ liegen, sein, stehen
                                                                    (statisch)         (Agens)
                   Tätigkeitsverb                              -                       +
                   Vorgangsverb                               -                       -
                   Zustandsverb                               +                     -
·         Er zerbrach den Teller.         (T)
·         Er fiel in den Graben.           (V)
·         Er wohnt in Dresden.           (Z)

b.   Aktionsarten,
Die Verlaufsweise und Abstufung des Geschehens, das vom Verb bezeichnet wird.
·      Klassen der Aktionsarten
1.   Durative Verben (Imperfektive Verben)
bezeichnen den reinen Verlauf des Geschehens, ohne dass etwas über Begrenzung und Abstufung, über Anfang und Ende des Geschehens ausgesagt ist.
→ arbeiten, essen, laufen,...
@ die iterativen/frequentativen Verben, die die Wiederholung eines Geschehens ausdrücken.
     → flattern, streicheln,...
@ die intensiven Verben, die die Verstärkung eines Geschehens ausdrücken.
→ brüllen, saufen, sausen,...
@ die diminutiven Verben, die die Abschwächung des Geschehens ausdrücken.
     → hüsteln, lächeln,...
2.   Perfektive Verben
grenzen den Verlauf des Geschehens zeitlich ein/ drücken den Übergang von einem Geschehen zu einem anderen Geschehen aus.
@ die ingressiven/inchoativen Verben, die den Anfang eines Geschehens bezeichnen.
     → aufblühen, erblicken,...
@ die egressiven Verben, die die Endphase und den Abschluss eines Geschehens bezeichnen.
     → verblühen, verklingen,...
@ die mutativen Verben, die einen Übergang von einem Zustand in einen anderen bezeichnen.
     → reifen, rosten,...
@ die kausativen/faktiven Verben, die ein Bewirken bzw. Veranlassen, ein Versetzen in einen Zustand bezeichnen.
     → beugen, öffnen, sprengen,...
·      Ausdrükmöglichkeiten der Aktionsarten
1.   durch die Bedeutung des Verbs
2.   durch Wortbildungsmittel (Präfixe, Suffixe, usw.)
3.   durch zusätliche lexikalische Mittel (immer, und, weiter, usw.)
4.   durch syntaktische Mittel (Konstruktion mit Hilfsverben und FV)
5.   durative Verben sind verträglich mit einer durch seit eingeleiteten Temporalangabe.
perfektive Verben sind unverträglich mit einer durch seit eingeleiteten Temporalangabe.
→    Er kränkelt seit 2 Jahren.      (D)
        Er erkrankt seit 2 Jahren.     (P)
·      syntaktische Reflexe der Aktionsarten
1.   das Perfekt der intransitiven Verben wird mit haben gebildet             (durative Verben)
das perfekt der intransitiven Verben wird  mit sein gebildet    (perfektive Verben)
→    Er hat geschlafen.                  Er ist eingeschlafen.
2.   die Attribuirung des Partizip II ist nur möglich bei intransitiven Verben von perfektiver Aktionsart.
→    Das eingeschlafene Kind
3.   die Bildung eines Zustandspassiv ist nur möglich bei transitiven Verben von perfektiver Aktionsart.
→    Die Tür ist geöffnet.
·      Semantische Klassen und grammatische Kategorien
          (durative)                   (inchoative)                (causative)
          schlafen                      einschlafen                 einschläfern
          liegen                          sich legen                    legen
          reich sein                    reich werden              reich machen
c.    Funktionsverben
die Gruppe von Verben ausgesondert, die in einer bestimmten Verwendung im Satz das Prädikat nicht allein ausdrücken.
·      Wesen der FV
1.   FVG (Funktionsverbgefüge)
besteht aus einem FV und einem nominalen Bestandteil (in der Regel Substantiv im Akkusativ/Präpositionalgruppe), die beide zusammen eine semantische Einheit darstellen und als solche das Prädikat bilden
2.   Das FVG entspricht in der Bedeutung weitgehend einem Vollverb/einen Adjektiv (+Kopula)
→    Peter kam in Wut. = Peter wurde wütend.
3.   Innerhalb des FVG üben die FV vorwiegend eine grammatische Funktion aus und haben ihre lexikalische Bedeutung weitgehend/vollstandig eingebußt.
4.   FV sind grammatischen Wörtern (wie die Hilfsverben) geworden.
→    Er bringt das Stük zur Aufführung.
5.   ähnlich wie in Präpositionalobjekten – eine kasusartige Funktion ausüben.
6.   Das FV bewahrt im FV eine bestimmte Bedeutung, der zur Reihenbildung führt.
→    zur Reihe kommen
7.   Das FV  im FVG ist Träger von morphologischen Funktion und Träger von semantischen Funktionen sehr allgemeiner Art.
        [dur]                Angst haben
        [incho]            Angst bekommen
        [caus]              in Angst versetzen



Quelle: 
Helbig, Gerhard & Joachim Buscha. 1996. Deutsche Grammatik: Ein Handbuch für den  Ausländerunterricht. Leipzig, Berlin, München: Verlag Enzyklopädie

Klassifizierung der Verben nach syntaktischen Kriterien

-  Klassifizierung der Verben nach syntaktischen Kriterien
a.   Verhältnis im Prädikat (Voll- und Hilfsverben)
1.   Hilfsverben, die vorwiegend der Tempusbildung dienen und zusammen mit Infinitiv und Partizip II vorkommen.
                    *haben, sein, werden*
2.   Hilfsverben, die eine Modalität ausdrücken und zusammen mit dem Infinitiv ohne zu vorkommen.
                    *dürfen, können, mögen, müssen, sollen, wollen*
3.   Verben, die den Hilfsverben sehr nahe stehen und die nur zusammen mit einem Infinitiv vorkommen und in der Bedeutung den modalen Hilfsverben ähnlich sind.
                    *bleiben, brauchen, scheinen, kommen, pflegen, wissen,...*
4.   Verben, die den Hilfsverben sehr nahe stehen, in einer bestimmten Verwendung nur zusammen mit dem Partizip II vorkommen und der Umschreibung des Passiv dienen.
                    *bekommen, erhalten, kriegen*
5.   Die Funktionsverben
                    *bekommen, bringen, erfahren, finden,.....)
6.   Die Phasenverben
                    *anfangen, beginnen, aufören,....*
7.   Die Kopulaverben
                    *sein, werden, bleiben*
8.   Einige Verben, die eine ähnliche Bedeutung wie die Kopulaverben haben, jedoch mit einem Akkusativ der Substantiv vorkommen.
                    *bilden, bedeuten, darstellen*
b.   Verhältnis zum Subjekt
1.   persönliche Verben
                    *schwimmen, vergessen, essen, laufen,...*
2.   unpersönliche Verben
                    *es regnet,....*
3.   einige Verben, die nur mit einem Subjekt der 3. Person verbunden werden können.
                    *die Arbeit mißlang ihn.,....*
4.   Verben, die notwendig mit einem logischen Subjekt im Plural erscheinen.
                    *Wir vereinbaren die nächste Besprechung*
c.    Verhältnis zum Objekt
-     Transitive und intransitive, relative und absolute Verben
@ transitive Verben,
sind solche Verben, bei denen Akkusativ-objekt stehen kann, das bei der Passivtransformation zum Subjektnominativ wird.
                           .: besuchen, senden, erwarten,...:.
@ intransitive Verben,
Sind solche Verben, bei denen kein Akkusativobjekt stehen kann, unabhängig davon, ob ein anderes Kaus- oder Präpositionalobjekt bei ihnen stehen kann.
                           .: denken, sterben, helfen,...:.
@ absolute Verben sind immer intransitiv, aer nicht alle intransitiven Verben sind absolut.
@ alle transitiven Verben sind relativ, aber nicht alle relativen Verben sind transitiv.
-     Syntaktische Reflexe von Transitivität und Intransitivität
1.    Nach der Möglichkeit der Passivtransformation:
a)      bei transitiven Verben ist ein persönliches Vorgangspassiv möglich.
                      *Er übersetzt das Buch.*
b)      Mittelverben lassen keine Passivtransformation zu.
                      *Die Flasche enthält einen Liter Öl.*
c)  Intransitive Verben lassen eine subjektloses Vorgangspassiv/überhaupt kein Passiv zu.
                                    *Er ähnelt seinem Vater.*
2.    Nach der Bildung des Perfekts und Plusquamperfekt mit haben/sein.
a)   Transitive Verben und Mittelverben bilden ihre Vergangenheitsformen mit haben.
                                    *Er hat das Buch übersetzt.*
b)   Intransitive Verben bilden ihre Vergangenheitsformen mit haben/sein.
                                    *Die Blume hat geblüht.*     *Die Blume ist erblüht.*
-     Rektion der Verben,
╚ ist ihre Fähigkeit, ein von ihnen abhängiges Substantiv oder Pronomen in einem bestimmten Kasus (Prädikativ, Kasusobjekt/Präpositionalobjekt) zu fördern.
╚ casus    obliqui    (abhängie    Kasus)    ><   casus    rectus   (unabhßngiger Fall)/Subjektnominativ.
1.        Verben, die den Nominativ (als Prädikativ) regieren.
                                .: bleiben, sein, werden,...:.
2.        Verben, die den Akkusativ regieren.
                                .: achten, bauen, lesen,...:.
3.        Verben, die den Dativ regieren.
                                .: ähneln, bekommen, helfen,...:.
4.        Verben, die den Genetiv regieren.
                                .: bedürfen, entraten, gedenken,...:.
5.        Verben, die einen Präpositionalkasus regieren.
                                .: arbeiten – an, kommen – auf, bestehen – aus,...:.
6.        Verben, die einen Präpositionalkasus regieren, der alternativ durch verschiedene Präposition realisiert ist.
                                .: sich freuen – an/auf/über, kämpfen – für/um,...:.
7.        Verben, die einen doppelten Akkusativ regieren.
                                .: fragen, kosten, nennen,...:.
8.        Verben, die Akkusativ und Dativ regieren.
                                .: abkaufen, bieten, erklären,...:.
9.        Verben, die Akkusativ und Genetiv regieren.
                                .: anklagen, entsetzen, zeihen,...:.
10.    Verben, die den Akkusativ und einen Präpositionalkasus regieren.
                                .: binden – an, teilen – durch, bitten – um,...:.
11.    Verben, die den Akkusativ und einen Präpositionalkasus regieren, der alternativ durch verschiedene Präposition realisiert ist.
                        .: leinen – aus/von, hindern – an/bei/in,...:.
12.    Verben, die den Datv und einen Präpositionalkasus regieren.
                        .: helfen – bei, danken – für, dienen – mit,...:.
13.    Verben, die mehrere Präpositionalkasus nebeneinander regieren.
                        .: klagen (auf-gegen), werden (aus-zu),...:.
14.    Verben, die den Akkusativ und mehrere Präpositionalkasus nebeneinander regieren.
                        .: verkaufen (an-für), schreiben (an-über/von),...:.
d.   Verhältnis zu Subjekt und Objekt
1.   Reflexive Verben sind solche, bei denen sich das Reflexivpronomen sich auf das Subjekt des Satzes zurückbezieht und mit ihm identisch ist.
a)      Reflexive Verben (obligatorisch)
-       Akkusativ   → sich bedanken       -  Präpositionalkasus → an sich zahlen
-       Dativ          → sich ausbitten
b)      Reflexive Konstruktion
-       Akkusativ   → fragen, verletzen
-       Dativ          → nützen, schaden
2.   Reziproke Verben sind solche, bei denen eine wechselseitige Beziehung zwischen mehrere Subjekten und Objekten besteht.
a)      Reziproke Verben
→ Peter und Monika freunden sich an.
b)      Reziproke Konstruktion
→ Inge und Peter kämmen sich.
e.    Verhältnis zu allen Aktanten
1.      Verben ohne Aktanten
2.      Verben mit keinem obligatorischen und 1 fakultativen Aktanten
3.      Verben mit 1 obl. Aktanten
4.      Verben mit 1 obl. Aktanten und 1 fak. Aktanten
5.      Verben mit 1 obl. Aktanten und 2 fak. Aktanten
6.      Verben mit 1 obl. Aktanten und 3 fak. Aktanten
7.      Verben mit 2 obl. Aktanten
8.      Verben mit 2 obl. Aktanten und 1 fak. Aktanten
9.      Verben mit 2 obl. Aktanten und 2 fak. Aktanten
10.  Verben mit 3 obl. Aktanten



Quelle: 
Helbig, Gerhard & Joachim Buscha. 1996. Deutsche Grammatik: Ein Handbuch für den  Ausländerunterricht. Leipzig, Berlin, München: Verlag Enzyklopädie